12.02.2019

Ethisch-soziales Audit: esco ließ Mitarbeiterbelange untersuchen

esco – european salt company GmbH & Co. KG nimmt ihre soziale und ethische Verantwortung ernst. Das Unternehmen hat die Arbeitnehmerbelange bei der Produktion hochreiner Salze an den Standorten Borth, Bernburg und Frisia Zout deshalb jetzt im Rahmen eines externen SMETA-Audits prüfen lassen.


SMETA ist eines der weltweit am häufigsten verwendeten ethisch-sozialen Prüfungsformate

SMETA steht für Sedex Members Ethical Trade Audit und ist eines der weltweit am häufigsten verwendeten ethisch-sozialen Prüfungsformate. Untersucht wird, ob die Standards von Sedex eingehalten werden – einer internationalen Organisation, deren Mitgliedsunternehmen sich zur kontinuierlichen Verbesserung ihres ethisch-sozialen Verhaltens entlang ihrer Lieferketten bekennen. Für esco als Mitglied von Sedex bedeutet das nicht nur, die gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten, sondern darüber hinaus dazu beizutragen, dass wirtschaftliche, soziale und ökologische Zielsetzungen in Einklang gebracht werden.

Bei den Audits nahmen die Prüfer Arbeitsstandards, Gesundheits- und Arbeitsschutz, Umwelt und Geschäftsethik an den untersuchten Standorten in den Blick. In anonymen Interviews mit Beschäftigten wurde insbesondere nach der Mitarbeiterzufriedenheit gefragt, wirtschaftliche Performance-Daten spielten bei den Audits dagegen keine Rolle. 

Erfreulicherweise haben alle esco Werke die Audits im ersten Anlauf mit Bravour bestanden.

Sedex-Mitglieder sind in über 150 Ländern und in verschiedenen Industriesektoren vertreten. Bereits rund 280.000 SMETA-Audits wurden weltweit durchgeführt.
Mehr Informationen unter: https://www.sedexglobal.com/smeta-audit/