A B E F G I K L M N O P R S T U W
| Als Abbau bezeichnet man im Bergbau die Gewinnung von Erzen, nutzbaren Mineralien und Gesteinen im Tagebau oder unter Tage. | |
| Abbaukammer | Flözartige Lagerstätten werden oft im sog. Kammerbau abgebaut. Bei der Gewinnung von Salz werden dabei in der Lagerstätte unter Tage langgestreckte Abbaukammern hergestellt. Dazwischen lässt man Pfeiler stehen, die das darüber liegende Gestein stützen. |
| Auftausalz |
Auftausalz, auch Streusalz genannt, ist Natriumchlorid (NaCl) oder Kochsalz, das im Winter zum Schmelzen von Schnee und Eis auf Verkehrswegen verwendet wird, um Schnee- und Eisglätte entgegenzuwirken. esco bietet hochwertiges Steinsalz als Auftausalz an. |
| Barrentheorie |
Als Barrentheorie bezeichnet man die Erklärung des Geologen
Carl Ochsenius zur Entstehung von
Steinsalzlagerstätten:
Der Salzgehalt des Gewässers erhöhte sich, bis die gelösten Minerale (nacheinander: Karbonate, Sulfate und Chloride) auskristallisierten. So entstanden zum Teil mehrere hundert Meter mächtige Ablagerungen, die während der weiteren erdgeschichtlichen Entwicklung von wasserundurchlässigen Schichten bedeckt und so vor Wiederauflösung geschützt wurden: die heutigen Salzlagerstätten. |
| Bohrlochsolung | Beim Verfahren der Bohrlochsolung wird in einen Salzstock über Bohrlöcher planmäßig Süßwasser geleitet. Dadurch wird das Salz gelöst und anschließend die an Salz gesättigte Sole zutage gefördert. Meistens wird das gelöste Salz in Salinen zu Siedesalz verdampft. |
| Elektrolyse |
Als Elektrolyse bezeichnet man die Aufspaltung einer chemischen Verbindung unter Einwirkung elektrischen Stroms. Im Zusammenhang mit Salz geht es meist um die Chlor-Alkali-Elektrolyse, in der aus Natriumchlorid die wichtigen Grundchemikalien Chlor, Wasserstoff und Natronlauge gewonnen werden. |
| Festsalz | Im Gegensatz zu flüssiger Sole ist Festsalz in fester Form vorliegendes Salz, wie z. B. Speisesalz und Auftausalz. |
| Feuchtsalz |
In der Siedesalzproduktion ist Feuchtsalz das auskristallisierte Salz mit einem bestimmten Restfeuchtegehalt, das beim Verdampfen der Sole entsteht. Überwiegend wird das Feuchtsalz einer Trocknung zugeführt. Im Zusammenhang mit Winterdienst und Straßenräumung bezeichnet man als Feuchtsalz aber auch zunehmend das mit einer Salzlösung (z. B. NaCl, CaCl2 oder MgCl2) angefeuchtete Auftausalz. Es verhindert die Verwehung bei der Ausbringung, ermöglicht größere Streubreiten, haftet auf reif- und eisglatter Fahrbahn besser als Trockensalz, setzt dazu den Auftauprozess schneller in Gang und hält die Straßen länger eisfrei. Durch die schnellere Wirkung und die geringeren Wehverluste ist bei Feuchtsalz die Verwendung geringerer Mengen Salz bei gleichzeitig höherer Wirksamkeit möglich. |
| Gewerbesalz |
Als Gewerbesalz werden die Salzqualitäten bezeichnet, die im produzierenden und verarbeitenden Gewerbe eingesetzt werden. Gewerbesalze sind z. B. Färbesalze für die Textilindustrie, Häutesalze für die Leder- und Pelzverarbeitung, Salz für die Darmkonservierung sowie Regeneriersalz für die Wasserenthärtung. Sowohl Stein- als auch Siedesalz kommen als Gewerbesalz zum Einsatz. |
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Das Glückauf oder der Ausruf "Glück auf!" ist ein traditioneller Bergmannsgruß. Der Überlieferung nach soll er Ende des 16. Jahrhunderts im sächsischen Erzgebirge entstanden sein und die Hoffnung der Bergleute zum Ausdruck bringen, dass sich Erzgänge auftun. Denn beim Abbau von Erz war in jener Zeit oft ungewiss, ob die Arbeit der Bergleute überhaupt von Erfolg gekrönt war und bezahlt würde. Außerdem wird mit diesem Gruß der Wunsch verbunden, dass die Bergleute nach der Schicht alle gesund und unversehrt wieder aus dem Bergwerk ausfahren und zu ihren Familien zurückkehren. Heute gehört dieser Gruß in vielen Bergbauunternehmen zum täglichen Miteinander nicht nur bei den unter Tage arbeitenden Bergleuten, sondern auch bei den über Tage arbeitenden Mitarbeitern - und so ist es auch bei esco. Das als Steigerlied bekannte "Glück auf! Glück auf! Der Steiger kommt" stammt aus dem 17. Jahrhundert. |
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Als Grubenbaue bezeichnet man Hohlräume, die zum
Abbau von mineralischen Rohstoffen, wie
z. B. Erz, Kohle und Salz, hergestellt werden.Die untertätigen Grubenbaue zusammengefasst werden
als Grubengebäude bezeichnet.
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| Industriesalz | Als Industriesalz bezeichnen wir die Salzqualitäten, aus denen vor allem die chemische Industrie mittels Chloralkali- Elektrolyse die von ihr für die Produktion von Kunststoffen (z. B. PVC - Polyvinylchlorid) benötigten Grundchemikalien Chlor, Wasserstoff und Natronlauge gewinnt. |
| Kaverne | Im Bergbau bezeichnet man als Kaverne einen größeren, künstlich geschaffenen Hohlraum unter Tage. |
| Kochsalz | Kochsalz ist eine andere Bezeichnung für Natriumchlorid, wird aber oft auch synonym für Speise- bzw. Tafelsalz verwendet. |
| Kompaktsalz |
Durch Pressen verdichtetes oder kompaktiertes Salz wird Kompaktsalz genannt. Bei esco unterscheiden wir die gleichmäßig geformten Salztabletten und Lecksteine (für die Tierernährung) von dem eher in unspezifischer, ungleichmäßiger Form kompaktierten Salz, dem wir den Produktnamen Kompaktsalz gegeben haben. Im Grunde jedoch gehören auch Tabletten und Lecksteine zu den Kompaktsalzen. |
| Kristallisation |
Als Kristallisation bezeichnet man bei der Salzherstellung das Entstehen und das Wachstum von gelösten Salzen zu Kristallen. In den überwiegenden Fällen geschieht dies unter Druck in geschlossenen Verdampferanlagen. Das so gewonnene Salz wird Siedesalz genannt und ist besonders rein. |
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Als Lagerstätte bezeichnet man bestimmte Bereiche der Erdkruste, in denen sich natürliche Konzentrationen von festen, flüssigen oder gasförmigen Rohstoffen befinden. Nach Anordnung und Form dieser Vorkommen unterscheidet man:
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| Liebig, Justus von |
Justus Liebig, seit 1845: von Liebig (*1803 in Darmstadt, †1873 in München), war ein deutscher Chemiker. Er gilt als Mitbegründer der Organischen Chemie (Lehre vom Aufbau und von den Eigenschaften von Kohlenstoffverbindungen) und hat um 1840 den Mineraldünger entdeckt und die wachstumsfördernde Wirkung von Stickstoff, Phosphaten und Kalium nachgewiesen. Ihm wird das Zitat zugeschrieben: "Der kostbarste aller Edelsteine ist das Salz." Denn ohne Salz gibt es kein Leben. |
| Meersalz |
Meersalz wird in sogenannten Salzgärten durch Kristallisation aus Meerwasser gewonnen. Bei der Kristallisation spielen Sonnen- und Windeinwirkung eine große Rolle. Im Meersalz sind neben Natriumchlorid auch noch geringe Mengen bzw. Spuren von anderen Stoffen enthalten, unter anderem Salze von Kalium, Magnesium und Mangan. Auch
Steinsalz ist im Grunde Meersalz, das
vor Millionen von Jahren durch Trockenfallen bzw. Austrocknen der großen Urmeere entstand und im
Laufe der Jahrtausende von weiteren Schichten bedeckt wurde.
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Natriumchlorid, NaCl, auch Kochsalz oder mineralogisch Halit (von griechisch "hals" = Salz und "lithos" = Stein) genannt, ist in der Natur in großer Menge vorhanden, teils gelöst im Meerwasser, teils in fester Form und in unterschiedlichen Konzentrationen in zahlreichen Gesteinen, wie z. B. Sylvinit und Carnallitit. Steinsalz ist ein Gestein mit einem sehr hohen Natriumchloridanteil, der allerdings je nach Lagerstätte schwankt. esco Steinsalz besteht zu 99 % aus NaCl. Der Rest sind Begleitmineralien, vorwiegend Anhydrid (Kalziumsulphat). Für den menschlichen Organismus ist Natriumchlorid lebensnotwendig. Ähnlich wie Vitamine kann NaCl vom menschlichen Körper nicht selbst gebildet werden. Menschen sind - ebenso wie andere Säugetiere - deshalb darauf angewiesen, die benötigte Menge Salz über ihre Nahrung aufzunehmen. Der Körper eines Erwachsenen enthält etwa 150 bis 300 g Salz und benötigt täglich mindestens 3 bis 5 g zum Ausgleich des Verlusts durch Schwitzen und Ausscheidungen. In gelöster Form liegt Kochsalz im menschlichen Organismus in Form von positiv geladenen Natrium- und negativ geladenen Chloridionen vor, die eine lebenswichtige Rolle für den Wasserhaushalt, das Nervensystem, die Verdauung und den Knochenaufbau spielen. |
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| Ochsenius, Carl |
Carl Christian Ochsenius (*1830 in Kassel, †1906 in Marburg an der Lahn) war Geologe und arbeitete von 1857 bis 1869 als Bergwerksdirektor in Chile, bevor er 1871 Professor an der Universität Marburg wurde. 1877 formulierte er seine bekannte Barrentheorie über die Entstehung von Salzlagerstätten. |
| PDV | PDV = Pure Dried Vacuum salt; PDV steht für hochreines getrocknetes Siedesalz, das aufgrund seiner Reinheit häufig als Speisesalz, für industrielle Anwendungen und sogar für pharmazeutische Anwendungen eingesetzt wird. |
| Pharmasalz |
Für die Pharmaindustrie ist Salz ein wichtiger Grundstoff, aus dem beispielsweise Infusionen und Dialyselösungen hergestellt werden. Außerdem findet Salz in der Produktion von Medikamenten und diätetischen Lebensmitteln Verwendung sowie in Kosmetik- und Wellnessprodukten. Als Pharmasalz werden alle Salzqualitäten bezeichnet, die für die Pharmaindustrie hergestellt werden. Es handelt sich hierbei um Siedesalz von höchster Reinheit, das in speziell dafür eingerichteten Fertigungsbereichen unter Reinraumbedingungen produziert und verarbeitet wird. |
| Pökelsalz |
Pökelsalz gehört zu den Speisesalzen und ist ein speziell für das Pökeln von Fleisch und Fleischerzeugnissen mit Nitrit angereichertes Salz. Neben dem Räuchern ist das Pökeln eines der ältesten Konservierungsverfahren für Fleisch und Fleischerzeugnisse. Es bewahrt Farbe und Essbarkeit von Fleischprodukten, verleiht den Fleischwaren das typische Pökelaroma und dient außerdem als Anti-Oxidationsmittel. |
| Regeneriersalz |
Als Regeneriersalz bezeichnet man Spezialsalze für Wasserenthärtungsanlagen und
Geschirrspülmaschinen. Sie dienen dazu, das Ionenaustauschermaterial zu regenerieren, d. h.
seine Aufnahmefähigkeit für die Härtebildner im Wasser - vor allem Kalzium- und Magnesiumionen -
wiederherzustellen.
Eine der wichtigsten Eigenschaften von Regeneriersalz ist ein hoher Natriumchlorid-Gehalt sowie eine schnelle Löslichkeit. Regeneriersalze werden je nach Anwendung und Installation meist aus reinem Siedesalz hergestellt und in verschiedenen Körnungen, kompaktiert oder in Tablettenform angeboten. |
| Salär |
Das Wort "Salär" (= Arbeitsentgelt, Vergütung) leitet sich vom lateinischen Wort "sal" (= Salz) ab. In alter Zeit war die Salzgewinnung erheblich aufwändiger und auch gefährlicher als heute. Es war daher auch erheblich teurer und wurde mit Gold aufgewogen. Deshalb wurde Salz zeitweise auch als Zahlungsmittel akzeptiert. So erhielten römische Soldaten einen Teil ihres Soldes in Form von Salz, das sog. "salarium argentum" ("sal" = Salz, "argentum" = Silber / Geld, also praktisch Salz-Geld). Davon zeugt heute noch das französische Wort "Salaire", eingedeutscht "Salär". Auch in anderen Sprachen hat sich diese Herkunft in den Begriffen für Vergütung / Bezahlung für geleistete Arbeit niedergeschlagen: "Salary" in Englisch, "Salario" in Spanisch usw. |
| Saline |
Als Saline bezeichnet man eine Anlage oder einen Betrieb zur Gewinnung von Salz - mit der Ausnahme von Salzbergwerken, in denen Salz bergmännisch abgebaut wird. Man unterscheidet vor allem:
Man kann also sagen, dass als Saline solche Anlagen oder Betriebe zur Salzgewinnung bezeichnet werden, die Salz mittels Verdampfung bzw. Verdunstung von Sole erzeugen. |
| Salzdom | siehe Lagerstätte |
| Salzgarten | Ein Salzgarten ist eine Meerwasser saline, in der aus Meerwasser mittels Verdunstung Meersalz gewonnen wird. |
| Salzstock | siehe Lagerstätte |
| Schöne weiße, gleichmäßig geformte und gut lösliche Salztabletten stellt esco aus hoch reinem Siedesalz her. Sie werden in der Wasserenthärtung als Regeneriersalz eingesetzt und lösen sich ohne Rückstände auf. Sie helfen bei der Regeneration des Ionenaustauschermaterials, verhindern Kalkablagerungen und tragen so zum reibungslosen und energieschonenden Betrieb der Anlage bei. | |
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Siedesalz wird in sog. Salinen mittels Verdampfung aus gesättigter Sole gewonnen. Dabei kann eine natürliche Solequelle genutzt oder das Verfahren der Bohrlochsolung angewendet werden. |
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| Sohle | Als Sohle bezeichnet man den Boden eines Grubenbaus; aber auch die Höhenlage eines horizontalen Streckensystems in einer Grube; z. B. liegt die 700-m-Sohle 700 m unter der Erdoberfläche. |
| Sole | Sole ist eine Salz-Wasser-Lösung. Als Sole bezeichnet man sowohl eine natürliche Salzwasserquelle als auch eine aus in Wasser gelöstem Salz hergestellte Lösung. |
| Sortensalz | Als Sortensalz bezeichnen wir bei esco alle Salzprodukte, die nicht zu den Auftausalz- und Winterdienstprodukten gehören. Sortensalze sind also alle Speise- und Tafelsalze, Gewerbesalze, Industriesalze, Pharmasalze etc. - unabhängig davon, ob es sich dabei um ein Produkt aus Steinsalz oder Siedesalz handelt. |
| Speisesalz |
Allgemein versteht man unter Speisesalz das Natriumchlorid oder Kochsalz, das über die Nahrung aufgenommen wird. Speisesalz ist mengenmäßig der wichtigste Mineralstoff in der menschlichen Ernährung. Bei esco bezeichnen wir als Speisesalz vor allem die Speisesalzprodukte, die wir an die Lebensmittelindustrie verkaufen; während wir das für den Endverbraucher in Haushaltspackungen hergestellte Speisesalz, das direkt über den Einzelhandel vertrieben wird, Tafelsalz nennen. |
| Steiger |
Der Steiger ist historisch eine Aufsichtsperson im Bergbau. Er ist für einen Bereich des Bergwerks und die ihm unterstellten Personen verantwortlich. Man unterscheidet zwischen Elektrosteiger, Maschinensteiger, Wettersteiger, Vermessungssteiger und bergmännischen Steigern wie Abbausteiger und Fördersteiger. Historische Beförderungsstufen in diesem Beruf sind: Reviersteiger, Fahrsteiger und Obersteiger. Dem Steiger ist ein populäres deutsches Volkslied aus dem 17. Jahrhundert gewidmet, das sog.
Steigerlied.
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Steinsalz ist ein Gestein mit einem sehr hohen Natriumchloridanteil, der allerdings je nach Lagerstätte schwankt. esco Steinsalz besteht zu 99 % aus NaCl und eignet sich sogar ohne weitere Reinigung als Speisesalz. Steinsalz wird bergmännisch unter Tage abgebaut. Zunächst werden mittels Bohr- und Sprengarbeit Salzpartien aus der Lagerstätte herausgelöst. Diese werden zutage gefördert und in der Fabrik zerkleinert, gesiebt und verpackt. Die Steinsalzlagerstätten sind vor rund 230 Millionen Jahren durch das Verdunsten früherer Meere
entstanden.
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| Stollen | Im Bergbau bezeichnet ein Stollen einen horizontalen Grubenbau mit Tagesöffnung. |
| Strecke | Im Bergbau bezeichnet eine Strecke einen horizontalen Grubenbau ohne Tagesöffnung. |
| Strosse | Strossen sind die Abbaublöcke, die zwischen zwei Sohlen im planmäßigen Abbau durch Bohr- und Sprengarbeit gewonnen werden. |
| Tafelsalz | Als Tafelsalz werden im allgemeinen alle Speisesalzprodukte bezeichnet, die in Haushaltspackungen für den Endverbraucher hergestellt und über den Einzelhandel vertrieben werden. |
| Tagebau | Tagebau eignet sich vor allem für den Abbau von Rohstoffen, die relativ dicht unter der Erdoberfläche lagern oder anderweitig zu Tage getreten sind. Beim Tagebau wird also die Lagerstätte im Gegensatz zum Tiefbau bzw. Untertagebau freigelegt. |
| Teufe | Die Teufe ist der senkrechte Abstand von einem definierten Referenzpunkt auf der Oberfläche zu einem Punkt unter Tage. Die Teufe sagt aus, wie tief ein Punkt unter der Oberfläche liegt, ist also Synonym für Tiefe. |
| Untertagebau | Untertagebau oder Tiefbau nennt man den Abbau von Lagerstätten unter Tage im Gegensatz zum Tagebau. Die Lagerstätte wird über Schächte und Stollen erreicht. |
| Weißes Gold |
Weißes Gold ist im allgemeinen ein Synonym für weiße Stoffe, die aufgrund ihrer Kostbarkeit als Gold, also als etwas sehr Kostbares, bezeichnet werden - ohne überhaupt Gold oder Weißgold zu sein. Salz wird traditionell auch weißes Gold genannt. Das hat mehrere gute Gründe - hier nur einige davon:
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